05.05.2025 09:47 | DEKRA SE | Wirtschaft
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Krank - und trotzdem aktiv im Homeoffice / DEKRA Arbeitssicherheitsreport 2025 untersucht neue Arbeitswelten

Der DEKRA Arbeitssicherheitsreport 2025 zeigt Herausforderungen und Lösungen in neuen Arbeitswelten. Gemeinsam mit dem Institut forsa hat DEKRA rund 1.500 Beschäftigte nach dem Stand des Arbeitsschutzes in ihrer Arbeitsstelle befragt. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6647 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.
Stuttgart (ots) -
- Mobiles Arbeiten hat für Beschäftigte Licht und Schatten
- Gesetzliche Arbeitsvorschriften werden häufig nicht umgesetzt
- Digitale Technologien und KI als künftige Herausforderung
Bei den allermeisten Beschäftigten ist das Homeoffice nach wie vor beliebt, es gibt aber Probleme durch die Entgrenzung von Privat- und Arbeitsleben. Das ist ein Ergebnis des DEKRA Arbeitssicherheitsreports 2025, für den DEKRA gemeinsam mit forsa bundesweit 1.500 Beschäftigte befragt hat. Von diesen arbeiten knapp 40 Prozent zumindest teilweise mobil zu Hause im "Homeoffice". Und dort entstehen Graubereiche: So geben zum Beispiel zwei Drittel der betroffenen Befragten an, "häufiger" oder "hin und wieder" trotz Krankheit oder Krankschreibung aus dem Homeoffice heraus zu arbeiten.
Neun von zehn der befragten Beschäftigten, die zumindest teilweise im Homeoffice arbeiten (89 Prozent), finden es laut DEKRA/forsa Umfrage gut, dass sie sich im mobilen Arbeiten (oder Homeoffice) den Weg ins Büro sparen können. Eine große Mehrheit schätzt es, dass man im Homeoffice auch in gemütlicher Kleidung (73 Prozent) arbeiten und sich die Arbeitszeit flexibel einteilen kann (68 Prozent). Mehr als die Hälfte (56 Prozent) kann sich in den eigenen vier Wänden besser konzentrieren.
Die Befragungsergebnisse zeigen auch Belastungen im Homeoffice. Dazu gehören zum Beispiel Störungen durch die Wohnsituation und aufgrund von Familie, Nachbarn oder Lärm von außen (21 Prozent). Ebenso viele plagen sich aufgrund eines mangelhaften, nicht ergonomischen Arbeitsplatzes mit Verspannungen, Rücken- oder Kopfschmerzen. Genau jeder fünfte Beschäftigte (20 Prozent) gibt an, durch die Arbeit im Homeoffice längere Arbeitszeiten zu haben oder zu untypischen Zeiten wie beispielsweise am Abend oder am Wochenende zu arbeiten.
Die DEKRA Arbeitsschutzexperten erinnern daran, dass der Arbeitgeber auch im mobilen Arbeiten für den Arbeits- und Gesundheitsschutz verantwortlich ist. So ist auch für den Arbeitsplatz in den privaten Räumen eine Arbeitsschutzunterweisung wichtig, bei der auf eventuelle Gefährdungen hingewiesen wird.
Künstliche Intelligenz: Wohl und Wehe
Ein Wandel in der Arbeitswelt, den die DEKRA Experten ebenfalls aufmerksam beobachten, betrifft digitale Technologien und Künstliche Intelligenz (KI). Diesem Thema stehen die Beschäftigten in Deutschland laut der DEKRA/forsa Studie mehrheitlich gelassen gegenüber. Für mehr als die Hälfte der Befragten (58 Prozent) spielt KI bei der beruflichen Tätigkeit noch keine konkrete Rolle. Nur 13 Prozent der Beschäftigten äußern die Sorge, dass KI den eigenen Arbeitsplatz überflüssig machen könnte. Immerhin knapp 29 Prozent sehen digitale Technologien als große Erleichterung der beruflichen Tätigkeit.
DEKRA Experten warnen vor möglichen psychischen Belastungen der Beschäftigten durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Arbeitswelt. Die Angst vor ständiger Überwachung und das Fehlen von Kontrolle über den Arbeitsprozess könnten künftig zu psychischen Problemen führen. DEKRA Experten raten deshalb dazu, KI im Unternehmen mit Augenmaß einzuführen, die Beschäftigen transparent in den Prozess einzubeziehen, Belastungen zu identifizieren und die psychische Gesundheit aktiv zu fördern.
Arbeitsschutz-Vorschriften häufig ignoriert
Eine wichtige Rolle spielt hierbei die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen. Sie ist bereits seit vielen Jahren gesetzlich vorgeschrieben. In der DEKRA/forsa Umfrage geben aber nur 28 Prozent der Befragten an, dass in ihrem Betrieb eine psychische Gefährdungsbeurteilung stattfindet. 55 Prozent sagen, dass es keine Beurteilung psychischer Gefährdungen gibt (17 Prozent "keine Angabe").
Auch andere gesetzlich vorgeschriebene Maßnahmen für den Arbeits- und Gesundheitsschutz werden häufig vernachlässigt, zeigt der DEKRA Arbeitssicherheitsreport. So geben 25 Prozent an, dass es bei ihnen keine regelmäßige Unterweisung im Arbeits- und Brandschutz gibt. Nur jeder Zweite (51 Prozent) sagt, dass die Sicherheitsregeln im Betrieb immer und von allen eingehalten werden.
"Arbeits- und Gesundheitsschutz geht uns alle an und ist ein permanenter Prozess", sagt dazu Dr. Sebastian Sigle, Mitglied der Geschäftsleitung der DEKRA Automobil GmbH und Bereichsleiter für das Geschäftsfeld Industrie, Bau & Immobilien. "Unsere Erfahrungen bei unseren Kunden beweisen immer wieder aufs Neue: Regelmäßige Investitionen in die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeitenden machen sich bezahlt. Sie reduzieren in erheblichem Maße die möglichen gesundheitlich negativen Auswirkungen auf die Mitarbeitenden und tragen auf diese Weise dazu bei, den Unternehmenserfolg nachhaltig zu verbessern."
DEKRA Arbeitssicherheitsreport 2025 online und zum Download:
www.dekra.de/asr2025
Über den DEKRA Arbeitssicherheitsreport 2025
- Arbeitsschutz, Gesundheit, Lösungen sind die großen Themen des DEKRA Arbeitssicherheitsreports 2025. Die Fragen: Wie steht es um den Arbeits- und Gesundheitsschutz in den Betrieben? Welche Herausforderungen bestehen im Arbeitsalltag? Wie geht gesundes und sicheres Arbeiten in der Praxis?
- Gemeinsam mit dem Institut forsa hat DEKRA im Oktober und November 2024 1.503 Beschäftigte im Rahmen des repräsentativen Online-Panels forsa.omninet befragt. Die Ergebnisse zeigen: Es gibt noch große Potenziale im Arbeits- und Gesundheitsschutz. Auch neue Herausforderungen wie hybrides Arbeiten, Digitalisierung und KI erfordern neue Ansätze und Konzepte.
- Die Umfrage zeigt auch: Viele Beschäftigte geben - wie schon bei früheren Befragungen - an, dass die Arbeitgeber nicht immer alle gesetzlichen Vorschriften umsetzen, beispielsweise die Unterweisung für Arbeits- und Brandschutz sowie die Durchsetzung von Sicherheitsregeln.
Über DEKRA
Seit 100 Jahren steht DEKRA für Sicherheit. 1925 mit dem ursprünglichen Ziel gegründet, die Verkehrssicherheit durch Fahrzeugprüfungen zu gewährleisten, hat sich DEKRA zur weltweit größten unabhängigen nicht börsennotierten Sachverständigenorganisation im Bereich Prüfung, Inspektion und Zertifizierung entwickelt. Heute begleitet das Unternehmen als globaler Partner seine Kunden mit umfassenden Dienstleistungen und Lösungen, um Sicherheit und Nachhaltigkeit weiter voranzutreiben - ganz im Sinne des DEKRA Jubiläumsmottos "Securing the Future". Im Jahr 2024 hat DEKRA einen Umsatz von 4,3 Milliarden Euro erzielt. Rund 48.000 Mitarbeitende sind in etwa 60 Ländern auf fünf Kontinenten mit qualifizierten und unabhängigen Expertendienstleistungen im Einsatz. DEKRA gehört mit dem Platinum-Rating von EcoVadis zu den Top-1-Prozent der nachhaltigsten Unternehmen weltweit.
Pressekontakt:
DEKRA e.V.
Konzernkommunikation
Tilman Vögele-Ebering
0711.7861-2122
0711.7861-742122
tilman.voegele-ebering@dekra.com
Original-Content von: DEKRA SE, übermittelt durch news aktuell
- Mobiles Arbeiten hat für Beschäftigte Licht und Schatten
- Gesetzliche Arbeitsvorschriften werden häufig nicht umgesetzt
- Digitale Technologien und KI als künftige Herausforderung
Bei den allermeisten Beschäftigten ist das Homeoffice nach wie vor beliebt, es gibt aber Probleme durch die Entgrenzung von Privat- und Arbeitsleben. Das ist ein Ergebnis des DEKRA Arbeitssicherheitsreports 2025, für den DEKRA gemeinsam mit forsa bundesweit 1.500 Beschäftigte befragt hat. Von diesen arbeiten knapp 40 Prozent zumindest teilweise mobil zu Hause im "Homeoffice". Und dort entstehen Graubereiche: So geben zum Beispiel zwei Drittel der betroffenen Befragten an, "häufiger" oder "hin und wieder" trotz Krankheit oder Krankschreibung aus dem Homeoffice heraus zu arbeiten.
Neun von zehn der befragten Beschäftigten, die zumindest teilweise im Homeoffice arbeiten (89 Prozent), finden es laut DEKRA/forsa Umfrage gut, dass sie sich im mobilen Arbeiten (oder Homeoffice) den Weg ins Büro sparen können. Eine große Mehrheit schätzt es, dass man im Homeoffice auch in gemütlicher Kleidung (73 Prozent) arbeiten und sich die Arbeitszeit flexibel einteilen kann (68 Prozent). Mehr als die Hälfte (56 Prozent) kann sich in den eigenen vier Wänden besser konzentrieren.
Die Befragungsergebnisse zeigen auch Belastungen im Homeoffice. Dazu gehören zum Beispiel Störungen durch die Wohnsituation und aufgrund von Familie, Nachbarn oder Lärm von außen (21 Prozent). Ebenso viele plagen sich aufgrund eines mangelhaften, nicht ergonomischen Arbeitsplatzes mit Verspannungen, Rücken- oder Kopfschmerzen. Genau jeder fünfte Beschäftigte (20 Prozent) gibt an, durch die Arbeit im Homeoffice längere Arbeitszeiten zu haben oder zu untypischen Zeiten wie beispielsweise am Abend oder am Wochenende zu arbeiten.
Die DEKRA Arbeitsschutzexperten erinnern daran, dass der Arbeitgeber auch im mobilen Arbeiten für den Arbeits- und Gesundheitsschutz verantwortlich ist. So ist auch für den Arbeitsplatz in den privaten Räumen eine Arbeitsschutzunterweisung wichtig, bei der auf eventuelle Gefährdungen hingewiesen wird.
Künstliche Intelligenz: Wohl und Wehe
Ein Wandel in der Arbeitswelt, den die DEKRA Experten ebenfalls aufmerksam beobachten, betrifft digitale Technologien und Künstliche Intelligenz (KI). Diesem Thema stehen die Beschäftigten in Deutschland laut der DEKRA/forsa Studie mehrheitlich gelassen gegenüber. Für mehr als die Hälfte der Befragten (58 Prozent) spielt KI bei der beruflichen Tätigkeit noch keine konkrete Rolle. Nur 13 Prozent der Beschäftigten äußern die Sorge, dass KI den eigenen Arbeitsplatz überflüssig machen könnte. Immerhin knapp 29 Prozent sehen digitale Technologien als große Erleichterung der beruflichen Tätigkeit.
DEKRA Experten warnen vor möglichen psychischen Belastungen der Beschäftigten durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Arbeitswelt. Die Angst vor ständiger Überwachung und das Fehlen von Kontrolle über den Arbeitsprozess könnten künftig zu psychischen Problemen führen. DEKRA Experten raten deshalb dazu, KI im Unternehmen mit Augenmaß einzuführen, die Beschäftigen transparent in den Prozess einzubeziehen, Belastungen zu identifizieren und die psychische Gesundheit aktiv zu fördern.
Arbeitsschutz-Vorschriften häufig ignoriert
Eine wichtige Rolle spielt hierbei die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen. Sie ist bereits seit vielen Jahren gesetzlich vorgeschrieben. In der DEKRA/forsa Umfrage geben aber nur 28 Prozent der Befragten an, dass in ihrem Betrieb eine psychische Gefährdungsbeurteilung stattfindet. 55 Prozent sagen, dass es keine Beurteilung psychischer Gefährdungen gibt (17 Prozent "keine Angabe").
Auch andere gesetzlich vorgeschriebene Maßnahmen für den Arbeits- und Gesundheitsschutz werden häufig vernachlässigt, zeigt der DEKRA Arbeitssicherheitsreport. So geben 25 Prozent an, dass es bei ihnen keine regelmäßige Unterweisung im Arbeits- und Brandschutz gibt. Nur jeder Zweite (51 Prozent) sagt, dass die Sicherheitsregeln im Betrieb immer und von allen eingehalten werden.
"Arbeits- und Gesundheitsschutz geht uns alle an und ist ein permanenter Prozess", sagt dazu Dr. Sebastian Sigle, Mitglied der Geschäftsleitung der DEKRA Automobil GmbH und Bereichsleiter für das Geschäftsfeld Industrie, Bau & Immobilien. "Unsere Erfahrungen bei unseren Kunden beweisen immer wieder aufs Neue: Regelmäßige Investitionen in die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeitenden machen sich bezahlt. Sie reduzieren in erheblichem Maße die möglichen gesundheitlich negativen Auswirkungen auf die Mitarbeitenden und tragen auf diese Weise dazu bei, den Unternehmenserfolg nachhaltig zu verbessern."
DEKRA Arbeitssicherheitsreport 2025 online und zum Download:
www.dekra.de/asr2025
Über den DEKRA Arbeitssicherheitsreport 2025
- Arbeitsschutz, Gesundheit, Lösungen sind die großen Themen des DEKRA Arbeitssicherheitsreports 2025. Die Fragen: Wie steht es um den Arbeits- und Gesundheitsschutz in den Betrieben? Welche Herausforderungen bestehen im Arbeitsalltag? Wie geht gesundes und sicheres Arbeiten in der Praxis?
- Gemeinsam mit dem Institut forsa hat DEKRA im Oktober und November 2024 1.503 Beschäftigte im Rahmen des repräsentativen Online-Panels forsa.omninet befragt. Die Ergebnisse zeigen: Es gibt noch große Potenziale im Arbeits- und Gesundheitsschutz. Auch neue Herausforderungen wie hybrides Arbeiten, Digitalisierung und KI erfordern neue Ansätze und Konzepte.
- Die Umfrage zeigt auch: Viele Beschäftigte geben - wie schon bei früheren Befragungen - an, dass die Arbeitgeber nicht immer alle gesetzlichen Vorschriften umsetzen, beispielsweise die Unterweisung für Arbeits- und Brandschutz sowie die Durchsetzung von Sicherheitsregeln.
Über DEKRA
Seit 100 Jahren steht DEKRA für Sicherheit. 1925 mit dem ursprünglichen Ziel gegründet, die Verkehrssicherheit durch Fahrzeugprüfungen zu gewährleisten, hat sich DEKRA zur weltweit größten unabhängigen nicht börsennotierten Sachverständigenorganisation im Bereich Prüfung, Inspektion und Zertifizierung entwickelt. Heute begleitet das Unternehmen als globaler Partner seine Kunden mit umfassenden Dienstleistungen und Lösungen, um Sicherheit und Nachhaltigkeit weiter voranzutreiben - ganz im Sinne des DEKRA Jubiläumsmottos "Securing the Future". Im Jahr 2024 hat DEKRA einen Umsatz von 4,3 Milliarden Euro erzielt. Rund 48.000 Mitarbeitende sind in etwa 60 Ländern auf fünf Kontinenten mit qualifizierten und unabhängigen Expertendienstleistungen im Einsatz. DEKRA gehört mit dem Platinum-Rating von EcoVadis zu den Top-1-Prozent der nachhaltigsten Unternehmen weltweit.
Pressekontakt:
DEKRA e.V.
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0711.7861-2122
0711.7861-742122
tilman.voegele-ebering@dekra.com
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