07.11.2025 12:19 | CDU/CSU - Bundestagsfraktion | Politik
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0 Bewertung(en) Bewertung schreibenSimon/Donth: Finanzierung des Deutschlandtickets bis 2030 vereinbart
Berlin (ots) -
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Mit dem Beschluss zur Änderung des Regionalisierungsgesetzes wird die Grundlage geschaffen, damit der Bund und die Länder das Deutschlandticket nachhaltig bis 2030 mit jeweils 1,5 Mrd. Euro unterstützen. Dazu erklären Björn Simon, verkehrspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Michael Donth als zuständiger Berichterstatter:
Björn Simon: "Das Deutschlandticket hat sich bewährt und die Nutzung des ÖPNV revolutioniert. Die Übersichtlichkeit und einfache, attraktive Tarifstruktur sind bestechend, weshalb wir das Ticket im Einvernehmen mit den Ländern und den ÖPNV-Unternehmen fortsetzen werden. Die gemeinsame Finanzierung setzt sich zukünftig zusammen aus den fixen Zuschüssen des Bundes und der Länder von jeweils 1,5 Mrd. Euro und dem Anteil aus dem Ticketpreis, Durch den heutigen Beschluss wird dieser ab dem 01. Januar 2026 bei 63EUR liegen. Damit ist uns ein ausgezeichneter Kompromiss zwischen allen Beteiligten gelungen, der das Deutschlandticket zu vorzüglichen Konditionen sichert."
Michael Donth: "Wir sorgen für bundesweite Verlässlichkeit. Der großzügigen Bezuschussung durch den Bund und die Länder bis zum Jahr 2030 steht der variable Kundenanteil gegenüber, der mit einem vereinbarten Kostenindex etwaige zukünftige Inflationssteigerungen auffängt. Wichtig bleibt jetzt, dass die Länder, die für den ÖPNV zuständig sind, klare und bundesweit einheitliche Regeln schaffen, damit das Ticket überall gleich gilt - ohne den vielzitierten Flickenteppich. Die Entwicklung des Tickets ist aber noch nicht abgeschlossen. Der nächste Schritt ist ein echtes digitales Ticket, um die Nutzung und Einnahmen fair zu erfassen, denn nur mit Transparenz, Digitalisierung und Einheitlichkeit kann das Deutschlandticket langfristig weiter erfolgreich bleiben."
Pressekontakt:
CDU/CSU - Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-53015
Fax: (030) 227-56660
Internet: http://www.cducsu.de
Email: pressestelle@cducsu.de
Original-Content von: CDU/CSU - Bundestagsfraktion, übermittelt durch news aktuell
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Mit dem Beschluss zur Änderung des Regionalisierungsgesetzes wird die Grundlage geschaffen, damit der Bund und die Länder das Deutschlandticket nachhaltig bis 2030 mit jeweils 1,5 Mrd. Euro unterstützen. Dazu erklären Björn Simon, verkehrspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Michael Donth als zuständiger Berichterstatter:
Björn Simon: "Das Deutschlandticket hat sich bewährt und die Nutzung des ÖPNV revolutioniert. Die Übersichtlichkeit und einfache, attraktive Tarifstruktur sind bestechend, weshalb wir das Ticket im Einvernehmen mit den Ländern und den ÖPNV-Unternehmen fortsetzen werden. Die gemeinsame Finanzierung setzt sich zukünftig zusammen aus den fixen Zuschüssen des Bundes und der Länder von jeweils 1,5 Mrd. Euro und dem Anteil aus dem Ticketpreis, Durch den heutigen Beschluss wird dieser ab dem 01. Januar 2026 bei 63EUR liegen. Damit ist uns ein ausgezeichneter Kompromiss zwischen allen Beteiligten gelungen, der das Deutschlandticket zu vorzüglichen Konditionen sichert."
Michael Donth: "Wir sorgen für bundesweite Verlässlichkeit. Der großzügigen Bezuschussung durch den Bund und die Länder bis zum Jahr 2030 steht der variable Kundenanteil gegenüber, der mit einem vereinbarten Kostenindex etwaige zukünftige Inflationssteigerungen auffängt. Wichtig bleibt jetzt, dass die Länder, die für den ÖPNV zuständig sind, klare und bundesweit einheitliche Regeln schaffen, damit das Ticket überall gleich gilt - ohne den vielzitierten Flickenteppich. Die Entwicklung des Tickets ist aber noch nicht abgeschlossen. Der nächste Schritt ist ein echtes digitales Ticket, um die Nutzung und Einnahmen fair zu erfassen, denn nur mit Transparenz, Digitalisierung und Einheitlichkeit kann das Deutschlandticket langfristig weiter erfolgreich bleiben."
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