17.11.2025 04:15 | Wort & Bild Verlagsgruppe - Gesundheitsmeldungen | Panorama
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0 Bewertung(en) Bewertung schreibenWas ist mit der Jugend los? / Umfrage mit Jugendlichen zu Gesundheit, Social Media und mehr

Bildrechte: Stocksy United/María Soledad Kubat (M.); Getty Images/iStock/Rudzhan Nagiev; W&B/Chris Angele / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/52678 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.
Baierbrunn (ots) -
Anmoderation: Was ist eigentlich mit der Jugend los? Diese Frage haben wir uns wohl schon zu allen Zeiten gestellt. Nun wurden Jugendliche in einer repräsentativen Umfrage direkt befragt, zum Beispiel: wie gesund fühlt ihr euch und was bedeutet Social Media für euer Leben? Petra Terdenge berichtet über einige Ergebnisse:
Sprecherin: Die Umfrage im Auftrag der Apotheken Umschau zeigt, dass die heutige Jugend im Vergleich zu früheren Generationen psychisch stark unter Druck steht. Die Daten bestätigen einen weltweiten Trend, sagt Katja Töpfer, Redakteurin bei der Zeitschrift:
O-Ton Katja Töpfer 27 Sekunden
"In unserer Studie gaben 33 Prozent der befragten Jugendlichen an, dass sie sich momentan gestresst fühlen. 18 Prozent sagten, dass sie gerade traurig oder niedergeschlagen sind. Wir sehen auch, dass Mädchen stärker psychisch belastet sind als Jungen, auch das zeigen weltweite Daten. In der Apotheken Umschau-Studie gaben 14 Prozent der Mädchen an, psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen, bei den Jungen waren es fünf Prozent."
Sprecherin: Die heutige Jugend ist die erste Generation, die in einer digitalen Umgebung aufgewachsen ist. Das bedeutet: das digitale und das reale Leben verschmelzen miteinander. Aus psychologischer Sicht hat das gravierende Auswirkungen auf das menschliche Gehirn, gerade in so einer sensiblen Phase wie der Kindheit:
O-Ton Katja Töpfer 26 Sekunden
"In unserer Befragung sagten die Jugendlichen, dass sie im Schnitt drei Stunden täglich in sozialen Medien aktiv sind. Das ist eine reine Selbstauskunft, die tatsächliche Nutzungsdauer ist wesentlich höher. Studien zeigen, dass wir die Zeit, die wir auf Social Media verbringen, sehr stark unterschätzen. Das ist etwas, was für Erwachsene und für Jugendliche gleichermaßen gilt."
Sprecherin: Psychische Erkrankungen wie Depressionen und Angststörungen nehmen zu, insbesondere auch Essstörungen bei Mädchen:
O-Ton Katja Töpfer 20 Sekunden
"Essstörungen sind die am häufigsten tödlich verlaufende Erkrankung bei jungen Frauen, das ist keine Bagatelle. Ein Patentrezept hat niemand, Experten raten dazu, dass Eltern sich auf jeden Fall damit auseinandersetzen sollten, was Kinder im Netz machen."
Abmoderation: Kinder unter zwölf Jahren benötigen grundsätzlich gar kein Smartphone, schreibt die Apotheken Umschau. Für Instagram und Tiktok empfehlen zahlreiche Experten eine Altersbegrenzung von 16 Jahren.
Viele weitere interessante Gesundheitsnews gibt es unter www.apotheken-umschau.de
Pressekontakt:
Katharina Neff-Neudert
Unternehmenskommunikation
Tel. +49(0)89 - 744 33 360
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
Original-Content von: Wort & Bild Verlagsgruppe - Gesundheitsmeldungen, übermittelt durch news aktuell
Anmoderation: Was ist eigentlich mit der Jugend los? Diese Frage haben wir uns wohl schon zu allen Zeiten gestellt. Nun wurden Jugendliche in einer repräsentativen Umfrage direkt befragt, zum Beispiel: wie gesund fühlt ihr euch und was bedeutet Social Media für euer Leben? Petra Terdenge berichtet über einige Ergebnisse:
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"In unserer Studie gaben 33 Prozent der befragten Jugendlichen an, dass sie sich momentan gestresst fühlen. 18 Prozent sagten, dass sie gerade traurig oder niedergeschlagen sind. Wir sehen auch, dass Mädchen stärker psychisch belastet sind als Jungen, auch das zeigen weltweite Daten. In der Apotheken Umschau-Studie gaben 14 Prozent der Mädchen an, psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen, bei den Jungen waren es fünf Prozent."
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"In unserer Befragung sagten die Jugendlichen, dass sie im Schnitt drei Stunden täglich in sozialen Medien aktiv sind. Das ist eine reine Selbstauskunft, die tatsächliche Nutzungsdauer ist wesentlich höher. Studien zeigen, dass wir die Zeit, die wir auf Social Media verbringen, sehr stark unterschätzen. Das ist etwas, was für Erwachsene und für Jugendliche gleichermaßen gilt."
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"Essstörungen sind die am häufigsten tödlich verlaufende Erkrankung bei jungen Frauen, das ist keine Bagatelle. Ein Patentrezept hat niemand, Experten raten dazu, dass Eltern sich auf jeden Fall damit auseinandersetzen sollten, was Kinder im Netz machen."
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Katharina Neff-Neudert
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