07.11.2025 12:00 | EKD - Evangelische Kirche in Deutschland | Panorama
7 00,00



0 Bewertung(en) Bewertung schreiben
7 00,00




0 Bewertung(en) Bewertung schreibenEKD-Synode gestaltet in Dresden Zukunft der Kirche
Dresden (ots) -
- Tagung beginnt am Sonntag mit einem Fernsehgottesdienst
- Erstmals gemeinsamer Thementag von EKD, UEK und VELKD
- Vorstellung der neuen EKD-Friedensdenkschrift
Welchen Beitrag kann die Kirche in einer von Umbrüchen und Krisen geprägten, zunehmend verunsicherten Gesellschaft leisten? Mit dieser und weiteren Fragen befasst sich die 13. Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) bei ihrer 6. Tagung in Dresden ab Sonntag, 9. November.
Eröffnet wird die Synode mit einem Gottesdienst unter dem Leitwort „Die Zeit ist jetzt“ in der Dresdner Dreikönigskirche am Sonntag um 9.30 Uhr, der live im ZDF übertragen wird. Die Predigt hält der stellvertretende EKD-Ratsvorsitzende und sächsische Landesbischof Tobias Bilz. An dem Gottesdienst wirken der Synodale und Generalmajor Ruprecht von Butler sowie ein christlich motivierter Kriegsdienstverweigerer mit.
Nach der Eröffnung des Plenums um 11 Uhr folgen der Präsidiumsbericht von Synodenpräses Anna-Nicole Heinrich und der Bericht der Ratsvorsitzenden Bischöfin Kirsten Fehrs, in denen sie auf aktuelle Herausforderungen für Kirche und Gesellschaft eingehen.
„Zur Synode nach Dresden kommen 128 Synodale aus ganz Deutschland zusammen, um die Zukunft unserer Kirche zu gestalten“, so Anna-Nicole Heinrich, Präses der Synode. „Unsere synodale Struktur sorgt dafür, dass wir als Kirche in der Mitte der Gesellschaft stehen. Hier vor Ort in Dresden beraten wir, wie wir uns und unsere Positionen in einer Zeit des Wandels weiterentwickeln. Denn: Wir wollen Fortschritt und keinen Stillstand!“
Konkret wird das Ringen um Antworten auf aktuelle gesellschaftliche und globale Herausforderungen bei der Vorstellung der neuen Friedensdenkschrift der EKD am Montag, 10. November, unter der Überschrift „Welt in Unordnung – Gerechter Friede im Blick“. Die Denkschrift lädt dazu ein, über Wege zu einem gerechten Frieden in einer von Krisen geprägten Welt nachzudenken.
Bereits am Samstag, 8. November, findet ein erstmals gemeinsamer Themennachmittag der EKD mit ihren gliedkirchlichen Zusammenschlüssen – der Union Evangelischer Kirchen (UEK) und der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) – statt. Unter dem Schwerpunktthema „Kirche und Macht“ setzen sich die Teilnehmenden mit Fragen nach Verantwortung, Transparenz und Machtstrukturen innerhalb der Kirche auseinander.
Eine solche Sensibilisierung für Machtfragen trägt dazu bei, Strukturen, Arbeitsformen und Ausrichtung kirchlicher Arbeit zu verbessern, so die Präses der Synode, Anna-Nicole Heinrich.
Am Dienstag stellt das Beteiligungsforum sexualisierte Gewalt seinen Bericht vor. Dabei wird es unter anderem um die Umsetzung des ForuM-Maßnahmenplans zur Aufarbeitung und zum Schutz vor sexualisierter Gewalt gehen.
Die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) ist neben Rat und Kirchenkonferenz eines der drei Leitungsorgane der EKD. Sie tagt vom 9. bis 12. November in Dresden. Die 13. Synode besteht aus 128 Mitgliedern, die im Plenum und in Ausschüssen über die inhaltliche und finanzielle Ausrichtung der EKD beraten. Geleitet wird sie vom Präsidium unter Vorsitz von Präses Anna-Nicole Heinrich. Zu ihren Aufgaben gehören die Erarbeitung von Beschlüssen und Kundgebungen, die Begleitung der Arbeit des Rates der EKD sowie die Beratung und Verabschiedung von Haushalt und Kirchengesetzen. Die EKD umfasst 20 Landeskirchen mit rund 18 Millionen Mitgliedern in 12.500 Kirchengemeinden.
Sie können die Synode online unter www.ekd.de/stream verfolgen.
Weitere Informationen zur Tagung finden Sie auf www.ekd.de/synode.
Informationen zum Thementag am Samstagnachmittag finden Sie unter: Ablauf Themennachmittag von UEK, VELKD und EKD „Kirche und Macht“ – EKD (https://www.ekd.de/ablauf-themennachmittag-von-uek-velkd-und-ekd-kirche-und-macht-92102.htm)
Dresden, 7. November 2025
Pressestelle der EKD
Lisa Schaube
Pressekontakt:
Carsten Splitt
Evangelische Kirche in Deutschland
Pressestelle
Stabsstelle Kommunikation
Herrenhäuser Strasse 12
D-30419 Hannover
Telefon: 0511 - 2796 - 269
E-Mail: presse@ekd.de
Original-Content von: EKD - Evangelische Kirche in Deutschland, übermittelt durch news aktuell
- Tagung beginnt am Sonntag mit einem Fernsehgottesdienst
- Erstmals gemeinsamer Thementag von EKD, UEK und VELKD
- Vorstellung der neuen EKD-Friedensdenkschrift
Welchen Beitrag kann die Kirche in einer von Umbrüchen und Krisen geprägten, zunehmend verunsicherten Gesellschaft leisten? Mit dieser und weiteren Fragen befasst sich die 13. Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) bei ihrer 6. Tagung in Dresden ab Sonntag, 9. November.
Eröffnet wird die Synode mit einem Gottesdienst unter dem Leitwort „Die Zeit ist jetzt“ in der Dresdner Dreikönigskirche am Sonntag um 9.30 Uhr, der live im ZDF übertragen wird. Die Predigt hält der stellvertretende EKD-Ratsvorsitzende und sächsische Landesbischof Tobias Bilz. An dem Gottesdienst wirken der Synodale und Generalmajor Ruprecht von Butler sowie ein christlich motivierter Kriegsdienstverweigerer mit.
Nach der Eröffnung des Plenums um 11 Uhr folgen der Präsidiumsbericht von Synodenpräses Anna-Nicole Heinrich und der Bericht der Ratsvorsitzenden Bischöfin Kirsten Fehrs, in denen sie auf aktuelle Herausforderungen für Kirche und Gesellschaft eingehen.
„Zur Synode nach Dresden kommen 128 Synodale aus ganz Deutschland zusammen, um die Zukunft unserer Kirche zu gestalten“, so Anna-Nicole Heinrich, Präses der Synode. „Unsere synodale Struktur sorgt dafür, dass wir als Kirche in der Mitte der Gesellschaft stehen. Hier vor Ort in Dresden beraten wir, wie wir uns und unsere Positionen in einer Zeit des Wandels weiterentwickeln. Denn: Wir wollen Fortschritt und keinen Stillstand!“
Konkret wird das Ringen um Antworten auf aktuelle gesellschaftliche und globale Herausforderungen bei der Vorstellung der neuen Friedensdenkschrift der EKD am Montag, 10. November, unter der Überschrift „Welt in Unordnung – Gerechter Friede im Blick“. Die Denkschrift lädt dazu ein, über Wege zu einem gerechten Frieden in einer von Krisen geprägten Welt nachzudenken.
Bereits am Samstag, 8. November, findet ein erstmals gemeinsamer Themennachmittag der EKD mit ihren gliedkirchlichen Zusammenschlüssen – der Union Evangelischer Kirchen (UEK) und der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) – statt. Unter dem Schwerpunktthema „Kirche und Macht“ setzen sich die Teilnehmenden mit Fragen nach Verantwortung, Transparenz und Machtstrukturen innerhalb der Kirche auseinander.
Eine solche Sensibilisierung für Machtfragen trägt dazu bei, Strukturen, Arbeitsformen und Ausrichtung kirchlicher Arbeit zu verbessern, so die Präses der Synode, Anna-Nicole Heinrich.
Am Dienstag stellt das Beteiligungsforum sexualisierte Gewalt seinen Bericht vor. Dabei wird es unter anderem um die Umsetzung des ForuM-Maßnahmenplans zur Aufarbeitung und zum Schutz vor sexualisierter Gewalt gehen.
Die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) ist neben Rat und Kirchenkonferenz eines der drei Leitungsorgane der EKD. Sie tagt vom 9. bis 12. November in Dresden. Die 13. Synode besteht aus 128 Mitgliedern, die im Plenum und in Ausschüssen über die inhaltliche und finanzielle Ausrichtung der EKD beraten. Geleitet wird sie vom Präsidium unter Vorsitz von Präses Anna-Nicole Heinrich. Zu ihren Aufgaben gehören die Erarbeitung von Beschlüssen und Kundgebungen, die Begleitung der Arbeit des Rates der EKD sowie die Beratung und Verabschiedung von Haushalt und Kirchengesetzen. Die EKD umfasst 20 Landeskirchen mit rund 18 Millionen Mitgliedern in 12.500 Kirchengemeinden.
Sie können die Synode online unter www.ekd.de/stream verfolgen.
Weitere Informationen zur Tagung finden Sie auf www.ekd.de/synode.
Informationen zum Thementag am Samstagnachmittag finden Sie unter: Ablauf Themennachmittag von UEK, VELKD und EKD „Kirche und Macht“ – EKD (https://www.ekd.de/ablauf-themennachmittag-von-uek-velkd-und-ekd-kirche-und-macht-92102.htm)
Dresden, 7. November 2025
Pressestelle der EKD
Lisa Schaube
Pressekontakt:
Carsten Splitt
Evangelische Kirche in Deutschland
Pressestelle
Stabsstelle Kommunikation
Herrenhäuser Strasse 12
D-30419 Hannover
Telefon: 0511 - 2796 - 269
E-Mail: presse@ekd.de
Original-Content von: EKD - Evangelische Kirche in Deutschland, übermittelt durch news aktuell
Schlagwörter
München (ots) -
Eichrechtskonforme Wallboxen gewinnen zunehmend an Relevanz auf dem Markt: Sie kommen dann zum Einsatz, wenn eine exakte Abrechnung der geladenen Strommenge benötigt wird. Das ist be...Artikel lesen
alle Artikel
Das könnte Sie auch interessieren
Eichrechtskonforme Wallboxen im ADAC Test / Fast alle Produkte erfüllen die Erwartungen / Wallbox von DaheimLaden weist gravierende IT-Sicherheitslücken auf
München (ots) -
Eichrechtskonforme Wallboxen gewinnen zunehmend an Relevanz auf dem Markt: Sie kommen dann zum Einsatz, wenn eine exakte Abrechnung der geladenen Strommenge benötigt wird. Das ist be...Artikel lesen PENNY DEL live bei MagentaSport: 2:1 im "Playoff-Spiel"! Münchens Ferguson überwältigt Kölns "Non-Plus-Ultra"-Goalie Juvonen mit über 142 km/h in der Overtime
München (ots) - Topspiel stand drauf, Topspiel steckt drin! Wenn der Tabellen-Vierte EHC Red Bull München gegen die drittplatzierten Kölner Haie mit 2:1 gewinnt, ist trotz weniger Tore ein absolutes...Artikel lesenHockey live und kostenlos bei MagentaTV und MagentaSport: "Keine Nacht, nur Party!" Deutsche U21 zum 8. Mal Hockey-Weltmeister! Pro League: Männer mit Wiedergutmachung, Frauen misslingt Revanche
München (ots) - Die deutsche Hockey-U21 der Männer verteidigt ihren Titel und ist zum 8. Mal Weltmeister! Nachdem die DHB-Auswahl im Turnierverlauf bereits Topteams wie Frankreich und Gastgeber Indi...Artikel lesenRhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg) zum Klimaziel der EU
Heidelberg (ots) - Die Europäische Union hat sich endlich auf ein Klimaziel bis 2040 geeinigt. Das klingt zunächst nach einer guten Nachricht - ist aber bei genauerem Hinsehen eine Enttäuschung. Den...Artikel lesenMaría Corina Machado - Sie ist keine Heilige, aber eine würdige Preisträgerin
Straubing (ots) - Sie ist keine Ikone sozialer Gerechtigkeit, sondern eine wirtschaftsliberale Hardlinerin aus der alten Elite Venezuelas. Sie nennt Margaret Thatcher als Vorbild, ist US-Präsident D...Artikel lesenMeistgelesen
- Quietschgelber Bienenfutter Automat in Fischbachtal
- 15 Auszubildende bestehen ihr Examen an der Pflegeschule
- Dr. Elias Rubenstein geht der Frage nach der Selbstverständlichkeit des Raumes nach
- Erstes Gefiedertierheim Deutschlands öffnet im Mai in Neuss
- Pflegeschule examiniert Auszubildende aus Dortmund und Bochum erstmals im Schulverbund


