09.01.2026 14:36 | PHOENIX | Medien / Kultur
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0 Bewertung(en) Bewertung schreibeninternationaler frühschoppen am Sonntag, 11. Januar 2026, 12.00 Uhr
Bonn (ots) -
Erst Venezuela, dann Grönland? Trumps neue Weltordnung
Donald Trump macht Ernst: Mit der Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durch US-Spezialkräfte zu Beginn des neuen Jahres wurde die Weltöffentlichkeit aufgeschreckt. Kritiker sprechen von einem gefährlichen Präzedenzfall. Der US-Präsident selbst richtete bereits scharfe Drohungen an weitere Staaten in der Region - darunter Kuba, Mexiko und Kolumbien.
Doch der Blick reicht längst über Lateinamerika hinaus: Auch seine Ansprüche auf Grönland verschärft Washington nun deutlich. Die USA "bräuchten Grönland unbedingt", erklärte Donald Trump - auch militärische Mittel schloss der US-Präsident nicht aus. In Europa stößt das auf scharfe Ablehnung: Die EU und die Bundesregierung verweisen auf das Völkerrecht und die territoriale Integrität Dänemarks, Grönlands Regierung weist jede Annexion zurück.
Steht die Welt vor einer neuen Phase der Machtpolitik? Setzen die USA künftig verstärkt auf militärische Stärke, um eigene Interessen durchzusetzen? Wie reagieren China und Russland auf dieses Vorgehen? Und wie geschlossen und handlungsfähig ist Europa in dieser Lage?
Anke Plättner diskutiert mit:
- Andrew Denison, US-amerikanischer Publizist und Politologe
- Gesine Dornblüth, freie Journalistin, ehem. Moskau-Korrespondentin Deutschlandradio
- Shi Ming, freier Journalist und China-Experte
- Hubert Wetzel, Brüssel-Korrespondent, Süddeutsche Zeitung
Fotos finden Sie unter www.ard-foto.de.
Pressekontakt:
phoenix-Kommunikation
Telefon: 0228 / 9584 192
kommunikation@phoenix.de
Twitter.com: phoenix_de
Original-Content von: PHOENIX, übermittelt durch news aktuell
Erst Venezuela, dann Grönland? Trumps neue Weltordnung
Donald Trump macht Ernst: Mit der Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durch US-Spezialkräfte zu Beginn des neuen Jahres wurde die Weltöffentlichkeit aufgeschreckt. Kritiker sprechen von einem gefährlichen Präzedenzfall. Der US-Präsident selbst richtete bereits scharfe Drohungen an weitere Staaten in der Region - darunter Kuba, Mexiko und Kolumbien.
Doch der Blick reicht längst über Lateinamerika hinaus: Auch seine Ansprüche auf Grönland verschärft Washington nun deutlich. Die USA "bräuchten Grönland unbedingt", erklärte Donald Trump - auch militärische Mittel schloss der US-Präsident nicht aus. In Europa stößt das auf scharfe Ablehnung: Die EU und die Bundesregierung verweisen auf das Völkerrecht und die territoriale Integrität Dänemarks, Grönlands Regierung weist jede Annexion zurück.
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