25.01.2023 14:06 | SWR - Das Erste | Medien / Kultur
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"Die Überlebenden von Mariupol" am 27. Februar im Ersten

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Die Überlebenden von Mariupol
Viktoria hatte zusammen mit ihren Kindern im Theater von Mariupol Zuflucht gesucht, als Bomben das Gebäude trafen
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Baden-Baden (ots) -
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hat aus der blühenden Stadt Mariupol eine von Bomben gezeichnete Ruinenstadt gemacht. Der Dokumentarfilm "Die Überlebenden von Mariupol" von Robin Barnwell erzählt eindrucksvolle, schockierende Geschichten von Tapferkeit, Verlust und Entschlossenheit. Überlebende wurden Zeugen, wie Wohnhäuser, eine Kinderklinik und das Theater zerstört wurden. Sendung am 27. Februar um 23.35 Uhr, abrufbar in der ARD Mediathek bereits ab 25. Februar (der Film wird zuvor am 21. Februar um 20.15 Uhr auf ARTE ausgestrahlt).
Angst und Schrecken des Krieges
Noch vor gut einem Jahr war Mariupol eine moderne europäische Stadt mit mehr als 400.000 Einwohner:innen. Doch als im Februar 2022 Russland die Ukraine angriff, hagelte es Bomben - auch auf Mariupol, auf viele Wohnhäuser und zivile Einrichtungen. Menschen fürchteten um ihr Überleben, in ihren Wohnungen, in Bunkern oder sogar im Keller des Theaters. Viele haben Verwandte oder Familie verloren, Schreckliches erlebt. Ihnen gibt der Film eine Stimme, sie erzählen ihre Geschichten. Dabei stehen vor allem Frauen im Mittelpunkt: Anästhesistin Oksana schildert, wie sie im Krankenhaus arbeitete und Verwundete versorgte und dabei nicht wusste, wie es ihrem minderjährigen Sohn zuhause geht. Die TV-Moderatorin Alevtina berichtet, wie sie zusammen mit ihrem Mann und ihrem kleinen Sohn nach einem verheerenden Bombenangriff zu Fuß aus der Stadt fliehen konnte. "Wir liefen und hörten ständig den Flugzeuglärm", erinnert sie sich: "Der Klang des Todes. Die Stadt war komplett verwüstet." Der Schauspieler Sergey erlebte hautnah den Angriff auf das Theater von Mariupol, wo zuvor zeitweise rund 1200 Menschen Schutz gesucht und auf die versprochenen Korridore für die Evakuierung gewartet hatten.
Dramatik des Lebens
"Die Überlebenden von Mariupol" erzählt von der Dramatik des Lebens in einer Stadt, die keine 2000 Kilometer Luftlinie von Berlin entfernt ist. Es ist eine Geschichte von Kriegsverbrechen und Leid, aber auch die eines Volkes, das angesichts der Aggression und des Angriffskrieges erstaunlichen Mut zeigt.
Produktion
"Die Überlebenden von Mariupol" von Robin Barnwell ist eine Produktion von Top Hat TV & Hayloft Production im Auftrag der BBC in Zusammenarbeit mit SWR und ARTE. Die Ausstrahlung ist am 27. Februar 2023 um 23.35 Uhr im Ersten sowie am 21. Februar 2023 um 20.15 Uhr auf ARTE.
Fotos über ARD-Foto.de
Informationen, kostenloses Bildmaterial und weiterführende Links unter: http://swr.li/die-ueberlebenden-von-mariupol
Newsletter: "SWR vernetzt", SWR vernetzt Newsletter
Pressekontakt: Daniela Kress, Tel. 07221 929 23800, Daniela.Kress@SWR.de
Original-Content von: SWR - Das Erste, übermittelt durch news aktuell
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hat aus der blühenden Stadt Mariupol eine von Bomben gezeichnete Ruinenstadt gemacht. Der Dokumentarfilm "Die Überlebenden von Mariupol" von Robin Barnwell erzählt eindrucksvolle, schockierende Geschichten von Tapferkeit, Verlust und Entschlossenheit. Überlebende wurden Zeugen, wie Wohnhäuser, eine Kinderklinik und das Theater zerstört wurden. Sendung am 27. Februar um 23.35 Uhr, abrufbar in der ARD Mediathek bereits ab 25. Februar (der Film wird zuvor am 21. Februar um 20.15 Uhr auf ARTE ausgestrahlt).
Angst und Schrecken des Krieges
Noch vor gut einem Jahr war Mariupol eine moderne europäische Stadt mit mehr als 400.000 Einwohner:innen. Doch als im Februar 2022 Russland die Ukraine angriff, hagelte es Bomben - auch auf Mariupol, auf viele Wohnhäuser und zivile Einrichtungen. Menschen fürchteten um ihr Überleben, in ihren Wohnungen, in Bunkern oder sogar im Keller des Theaters. Viele haben Verwandte oder Familie verloren, Schreckliches erlebt. Ihnen gibt der Film eine Stimme, sie erzählen ihre Geschichten. Dabei stehen vor allem Frauen im Mittelpunkt: Anästhesistin Oksana schildert, wie sie im Krankenhaus arbeitete und Verwundete versorgte und dabei nicht wusste, wie es ihrem minderjährigen Sohn zuhause geht. Die TV-Moderatorin Alevtina berichtet, wie sie zusammen mit ihrem Mann und ihrem kleinen Sohn nach einem verheerenden Bombenangriff zu Fuß aus der Stadt fliehen konnte. "Wir liefen und hörten ständig den Flugzeuglärm", erinnert sie sich: "Der Klang des Todes. Die Stadt war komplett verwüstet." Der Schauspieler Sergey erlebte hautnah den Angriff auf das Theater von Mariupol, wo zuvor zeitweise rund 1200 Menschen Schutz gesucht und auf die versprochenen Korridore für die Evakuierung gewartet hatten.
Dramatik des Lebens
"Die Überlebenden von Mariupol" erzählt von der Dramatik des Lebens in einer Stadt, die keine 2000 Kilometer Luftlinie von Berlin entfernt ist. Es ist eine Geschichte von Kriegsverbrechen und Leid, aber auch die eines Volkes, das angesichts der Aggression und des Angriffskrieges erstaunlichen Mut zeigt.
Produktion
"Die Überlebenden von Mariupol" von Robin Barnwell ist eine Produktion von Top Hat TV & Hayloft Production im Auftrag der BBC in Zusammenarbeit mit SWR und ARTE. Die Ausstrahlung ist am 27. Februar 2023 um 23.35 Uhr im Ersten sowie am 21. Februar 2023 um 20.15 Uhr auf ARTE.
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