28.10.2025 08:00 | Wort & Bild Verlagsgruppe - Gesundheitsmeldungen | Gesundheit / Medizin
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0 Bewertung(en) Bewertung schreibenSo lassen sich Altersflecken aufhellen oder entfernen / Es sind harmlose Hautmale, sie stören aber oftmals aus kosmetischen Gründen / Was bei Altersflecken hilft
Baierbrunn (ots) -
Laserbehandlung, Cremes, Peeling oder verschreibungspflichtige Medikamente mit bleichenden Wirkstoffen: Es gibt die unterschiedlichsten Maßnahmen und Mittel, um Altersflecken aufzuhellen oder zu entfernen. Das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber" gibt einen Überblick.
Laserbehandlung: Sorgt für ein schnelles und gutes Ergebnis. Oft ist eine Sitzung ausreichend, um Altersflecken zu entfernen, maximal sind es zwei bis drei Termine. Das hat allerdings seinen Preis: in der Regel zwischen 100 und 300 Euro pro Sitzung. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten nicht.
Cremes und Seren mit bestimmten Wirkstoffen hellen Altersflecken auf und hemmen die weitere Pigmentbildung. Zu den Wirkstoffen zählen beispielsweise Vitamin B3, Retinol, Vitamin C oder Thiamidol. Solche Dermokosmetika gibt es auch mit integriertem Lichtschutz. Das Verfahren ist schonend, erfordert aber einen langen Atem. "Einen erkennbaren Effekt sieht man erst nach zwei bis drei Monaten", erklärt Stefanie Knarr, Inhaberin der Hof- und Stadt-Apotheke im bayerischen Oettingen.
Peeling und Mikrodermabrasion: Bei beiden Verfahren wird die oberste Hautschicht abgetragen - beim Peeling mit Fruchtsäuren, bei der Mikrodermabrasion mithilfe eines speziellen Geräts und feinen Kristallen. Danach bildet sich die Oberhaut neu. "Die Verfahren eignen sich für Menschen helleren Hauttyps, sollten aber nur von erfahrenen Dermatologinnen und Dermatologen durchgeführt werden", rät Dr. Hanan Adib-Tezer, Dermatologin und Oberärztin an den Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken Wiesbaden. Die Haut wirkt danach insgesamt glatter und jugendlicher. Nach der Behandlung ist ein starker Sonnenschutz wichtig. Diese Behandlung ist keine Kassenleistung.
Verschreibungspflichtige Mittel: Präparate mit stärkeren bleichenden Wirkstoffen kann auch die Dermatologin oder der Dermatologe verschreiben, beispielsweise den Wirkstoff Hydrochinon. Sie werden als Creme oder in Form von Kapseln angeboten und eignen sich bei großflächigem Auftreten von Altersflecken.
Vermeiden sollte man die Anwendung von Hausmitteln wie beispielsweise Apfelessig oder Zitronensäure. Sie werden zwar als Wundermittel für die Entfernung von Altersflecken angepriesen, können ihr Versprechen aber oftmals nicht halten. "Ein Effekt ist wissenschaftlich nicht nachgewiesen, außerdem bergen solche Hausmittel die Gefahr, dass man sich kleine Verätzungen zuzieht", warnt Hanan Adib-Tezer im "Senioren Ratgeber".
Tipp: Altersflecken werden auch Sonnenflecken genannt, weil sie vor allem durch starke UV-Strahlung hervorgerufen werden. Zur Prävention von Pigmentflecken ist daher hoher Sonnenschutz wichtig. "Ich empfehle ganzjährig mindestens Lichtschutzfaktor 30 für Gesicht und Hände", erklärt Apothekerin Stefanie Knarr.
Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber" 10/2025 liegt aktuell in den meisten Apotheken aus. Viele weitere interessante Gesundheits-News gibt es unter www.senioren-ratgeber.de sowie auf Facebook (https://www.facebook.com/seniorenratgeberDE/).
Pressekontakt:
Katharina Neff-Neudert, PR-Manager
Tel.: 089/744 33-360
E-Mail: presse@wubv.de
www.wortundbildverlag.de
https://www.linkedin.com/company/wort-&-bild-verlag/
Original-Content von: Wort & Bild Verlagsgruppe - Gesundheitsmeldungen, übermittelt durch news aktuell
Laserbehandlung, Cremes, Peeling oder verschreibungspflichtige Medikamente mit bleichenden Wirkstoffen: Es gibt die unterschiedlichsten Maßnahmen und Mittel, um Altersflecken aufzuhellen oder zu entfernen. Das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber" gibt einen Überblick.
Laserbehandlung: Sorgt für ein schnelles und gutes Ergebnis. Oft ist eine Sitzung ausreichend, um Altersflecken zu entfernen, maximal sind es zwei bis drei Termine. Das hat allerdings seinen Preis: in der Regel zwischen 100 und 300 Euro pro Sitzung. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten nicht.
Cremes und Seren mit bestimmten Wirkstoffen hellen Altersflecken auf und hemmen die weitere Pigmentbildung. Zu den Wirkstoffen zählen beispielsweise Vitamin B3, Retinol, Vitamin C oder Thiamidol. Solche Dermokosmetika gibt es auch mit integriertem Lichtschutz. Das Verfahren ist schonend, erfordert aber einen langen Atem. "Einen erkennbaren Effekt sieht man erst nach zwei bis drei Monaten", erklärt Stefanie Knarr, Inhaberin der Hof- und Stadt-Apotheke im bayerischen Oettingen.
Peeling und Mikrodermabrasion: Bei beiden Verfahren wird die oberste Hautschicht abgetragen - beim Peeling mit Fruchtsäuren, bei der Mikrodermabrasion mithilfe eines speziellen Geräts und feinen Kristallen. Danach bildet sich die Oberhaut neu. "Die Verfahren eignen sich für Menschen helleren Hauttyps, sollten aber nur von erfahrenen Dermatologinnen und Dermatologen durchgeführt werden", rät Dr. Hanan Adib-Tezer, Dermatologin und Oberärztin an den Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken Wiesbaden. Die Haut wirkt danach insgesamt glatter und jugendlicher. Nach der Behandlung ist ein starker Sonnenschutz wichtig. Diese Behandlung ist keine Kassenleistung.
Verschreibungspflichtige Mittel: Präparate mit stärkeren bleichenden Wirkstoffen kann auch die Dermatologin oder der Dermatologe verschreiben, beispielsweise den Wirkstoff Hydrochinon. Sie werden als Creme oder in Form von Kapseln angeboten und eignen sich bei großflächigem Auftreten von Altersflecken.
Vermeiden sollte man die Anwendung von Hausmitteln wie beispielsweise Apfelessig oder Zitronensäure. Sie werden zwar als Wundermittel für die Entfernung von Altersflecken angepriesen, können ihr Versprechen aber oftmals nicht halten. "Ein Effekt ist wissenschaftlich nicht nachgewiesen, außerdem bergen solche Hausmittel die Gefahr, dass man sich kleine Verätzungen zuzieht", warnt Hanan Adib-Tezer im "Senioren Ratgeber".
Tipp: Altersflecken werden auch Sonnenflecken genannt, weil sie vor allem durch starke UV-Strahlung hervorgerufen werden. Zur Prävention von Pigmentflecken ist daher hoher Sonnenschutz wichtig. "Ich empfehle ganzjährig mindestens Lichtschutzfaktor 30 für Gesicht und Hände", erklärt Apothekerin Stefanie Knarr.
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